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20:32 - 02.06.2020

Nachfolgend können Sie die Bilder 12 bis 15 aus dem Jahr 2015 betrachten...

Fenster 10

Fenster 10 bis 15

glückliche Wege (Psalm 16,11)

nach Lukas 2,8ff
Draußen auf dem Feld bewachten Hirten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel Gottes zu ihnen und Gottes Licht umstrahlte sie. Die Hirten erschraken sehr. Der Enge sagte:" Fürchtet euch nicht! Ich verkündige euch eine Botschaft,die das ganze Volk mit großer Freude erfüllt:
Heute ist für euch der lang ersehnte Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr....

Als die Engel in den Himmel zurückgekehrt waren, machten sich die Hirten sofort auf den
Weg. ....
Schließlich kehrten die Hirten zu ihren Herden zurück. Sie lobten und dankten Gott für das,
was sie in dieser Nacht erlebt hatten. Es war alles so gewesen, wie der Engel es ihnen
gesagt hatte.

Fenster 11

Fenster 10 bis 15

Wegkreuzungen (Psalm 70,5)

nach Lukas 26ff
In Bethlehem kam für Maria die Stunde der Geburt. Sie brachte ihr erstes Kind,
einen Sohn, zur Welt. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine
Futterkrippe im Stall, denn im Gasthaus hatten sie keinen Platz bekommen.

Fenster 12

Fenster 10 bis 15

Umwege (Psalm 1,6a)

nach Matthäus 2,13ff
Als die Sterndeuter abgereist waren, erschien Josef ein Engl des Herrn im Traum und sagte:  "Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten! Bleib dort, bis ich dir neue Anweisungen gebe. Denn Herodes wird das Kind suchen lassen, weil er es umbringen will."
Da stand Josef mitten in der Nacht auf und machte sich mit dem Kind und dessen Mutter auf den Weg nach Ägypten. 

Fenster 13

Fenster 10 bis 15

bejubelte Wege  (Matthäus 7,13ff)

nach Johannes 12,12ff
Am nächsten Tag verbreitete sich die Nachricht: Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem.Da nahmen die Menschen Palmzweige, liefen Jesus entgegen und riefen ihm begeistert zu:
"Gepriesen sei Gott! Gelobt sei, der in Gottes Auftrag kommt, der König von Israel!"
Jesus ritt auf einem Eselfohlen in die Stadt. 

nach Sacharja 9,9
Freut euch. Jubelt laut, ihr Einwohner von Jerusalem! Euer König kommt zu euch! Er ist gerecht und bringt euch Rettung. Und doch kommt er nicht stolz daher, sondern reitet auf einem Esel, ja, auf dem  Fohleneiner Eselin.

Fenster 14

Fenster 10 bis 15

leidvoller, verkannter Weg (Jesaja 53)

nach Markus 15,25ff
Dann nagelten sie ihn ans Kreuz. Über seinem Kopf ein Schild "König der Juden". Die Leute verspotteten ihn: "Ha! Du kannst doch den Tempel zerstören und in drei Tagen wieder aufbauen, oder? Dann rette dich doch selbst und steig vom Kreuz herab!" Auch die obersten Priester und Schriftgelehrten machten sich über Jesus lustig: "Andere hat er gerettet, aber sich selbst kann er nicht helfen! Dieser Christus, dieser König Israels, soll er doch vom Kreuz heruntersteigen...
Selbst die beiden Verbrecher, die mit Jesus zusammen gekreuzigt wurden, verhöhnten ihn. 

Fenster 15a

Fenster 10 bis 15

rettender Weg (Hebräer 10,19.20)

nach Lukas 24,3-7
Als sie die Grabhöhle betraten, fanden sie den Leichnam Jesu, des Herrn, nicht. Verwirrt überlegten sie, was sie jetzt tun sollten. Da traten zwei Männer in glänzend weißen Kleidern zu ihnen. Die Frauen erschraken. "Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten?", fragten die Männer. "Er ist nicht hier; er ist auferstanden! Denkt doch daran, was er euch gesagt hat:
'Der Menschensohn muss den gottlosen Menschen ausgeliefert werden. Sie werden ihn kreuzigen, aber am dritten Tag wird er von den Toten auferstehen."

Fenster 15b

Fenster 10 bis 15

versteht, glaubt und wird getauft (Psalm 139,24)

nach Apostelgeschichte 8,36-38
Philippus und der Äthiopier fuhren, ins Gespräch vertieft, die Straße entlang. Als sie an einer Wasserstelle vorbei kamen rief der Äthiopier: "Hier ist Wasser! Spricht etwas dagegen, dass ich getauft werde?" Er ließ den Wagen anhalten. Gemeinsam stiegen sie ins Wasser und Philippus
taufte ihn. Nachdem sie aus dem Wasser gestiegen waren, entrückte der Geist des Herrn
den Philippus. 

Fenster 15c

Fenster 10 bis 15

fröhlicher, dankbarer Weg (Philipper 4,4ff)

nach Apostelgeschichte 8,39
Der Äthiopier sah Philippus nicht mehr,
aber er reiste mit frohem Herzen weiter.